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Tausendundeine Nacht im Theater(uri)

Während der zweiwöchigen Spielzeit von "Aladin" entstand im Theater(uri) ein Himmel aus tausenden Glasperlen. Maria Thereisa Scherer stellte mit den Besuchern des Theaters 150 Lichtfänger mit je 50 Perlen her, die zusammen einen Glasperlenhimmel aus 7500 Glasperlen bildeten.

Jede Glasperle wurde von uns von Hand hergestellt. Während ca. 120 Tagen verarbeiteten wir 45 Kg Glas zu handgewickelten Glasperlen in 15 verschiedenen Farben.

 

                    

                      

                   

 

 

Ein Rätsel der Glasgeschichte- Keltische Glasarmringe

Die keltischen Glasarminge wurden während der kurzen Zeitspanne von ca. 150 Jahren hergestellt. So spurlos wie sie aufgetaucht waren, verschwanden sie schliesslich wieder. Bis heute ist ihre Herstellungsweise einzigartig und wirft viele Rätsel auf. Die Anfertigung der komplizierten Profilierungen und Verzierungen der Armringe konnte bis heute nicht schlüssig erklärt werden.

Im Rahmen einer 2007 eingereichten und mit dem Prädikat „hervorragend“ ausgezeichneten Arbeit von „Schweizer Jugend forscht“ versuchte ich- ausgehend von den Originalfunden- die Herstellungstechnik mit Hilfe eines Experimentes zu klären.

Während den Versuchen konnte ich Glasringe herstellen, welche die identischen Spurenbilder aufweisen, wie sie an den Glasringen der Kelten zu finden sind. Damit steht eine neue Herstellungstechnik- jene des „Glastöpferns“- zur Diskussion.

Publikation:

Archäologie Schweiz

Abstract

 

              

Experimentell hergestellter Glasarmring       Herstellung eines Glasarmringes

                     

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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